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Dienstag, 7. Juli 2015

Entwicklung meiner zweiten Muse: Die Achtsamkeits-App

Hallo,

heute gehts weiter mit meiner Erzählung, wie ich zu meiner zweiten Muse gelangt bin.

Ideenfindung (der schwierige Part)

Im Februar 2014 kam in mir wieder der Wunsch auf: Ich will eine (neue) Muse produzieren.

Es kann nicht sein, dass ich bis zu meiner Pension 5-Tage-Pro-Woche 9-to-5 mit nur 25-Tagen-Urlaub-Im-Jahr einer unbefriedigenden Arbeit vor dem Computer nachgehen muß.

Meine erste Muse hat zwar die Herstellungskosten eingespielt, brachte mich aber dem Ziel, ein ausreichendes "Passive Income" zu erzielen, nicht näher.

Überlegungen und Vorgehensweise

  • Mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen.
    • Was suchen andere Menschen?
    • Was suche ich?
    • Was brauche ich?
    • Mit welchen Produkten oder Umständen bin ich unzufrieden?
  • Über welche existierenden Lösungen Anderer ärgere ich mich?
  • Welche Projekte würden mich faszinieren? 
Diesen Fragen im Hinterkopf habend, habe ich mich mit einem lieben Freund zusammengesetzt und wir ließen unsere Gehirne bei einigen Brainstormings rauchen.


Freitag, 13. Februar 2015

Meine erste Muse - passive Income nach Tim Ferriss

Ich möchte euch in meinen nächsten 2 Artikeln beschreiben, wie ich - inspieriert von dem Buch "Die 4-Stunden-Woche" von Tim Ferriss - zwei Versuche gestartet habe, Produkte zu entwicklen, die mir ein "passive Income" einbringen.

Meine Motivation
Inspiriert von dem Begriff und der Idee einer “Muse” aus dem Buch “Die 4-Stunden-Woche” von Tim Ferriss, habe ich im Laufe des Jahres 2014 eine App für iPhones und iPads produziert.

Meine Intention war, dass ich etwas anbieten möchte, dass mich selber begeistert und das “musentauglich” ist, also nach der Produktion ohne weiterem Zutun Einkommen generiert.


Was ist eigendlich eine Muse - nach der Definition von Tim Ferriss?
Laut dem Buch "Die 4-Stunden-Woche" ist eine Muse ein "Selbstläufer" oder ein "passive-income"-Bringer. 

"Erschaffe ein Produkt, daß sich so gut verkauft, so daß du nie wieder arbeiten mußt." 

Soweit die Theorie. Soweit das Versprechen des Buches.

Dienstag, 16. November 2010

Produktiver arbeiten mit Google Apps

Hallo liebe Leser,


Ich habe gerade einen interessanten Blog-Eintrag auf imgriff.com gefunden. Demnach ergab eine Studie bei Forrester, dass Google Apps einen ROI von bis zu 300% erbringen können. Kein Wunder, Google Apps sind ja auch ganz schön günstig. Bis zu 50 User sind gratis. Mehr als 50 User schlagen sich mit 40 EUR pro User zu Buche. Dafür verbringen die werten Mitarbeiter wenger Zeit mit der EMail-Ablage und weniger Zeit mit Informationssuche - vorausgesetzt Google Apps sind im Einsatz.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Gründerworkshop WKO

Hi alle zusammen,

gestern war ich auf dem Gründerworkshop der WKO (Wirtschaftskammer Österreich). Die Veranstaltung war recht interessant. Es ging um Themen wie Gesellschaftsformen, Steruen und Abgaben, Förderungen und Networking.

In einem schönen Saal in einem Gebäude an der Ringstraße trug ein witziger wenn auch etwas angestaubter Vortragender vor. Angestaubt, weil "Beamter" der WKO, der zwar alle Durchwahlen seiner Kollegen im Kopf hatte, aber keinesfalls den Elan eines Unternehmnesgründers versprühte. Das Vortragsprogramm war zwar gut strukturiert, aber eben ein Frontalvortrag, der aber zugegebener Maßen mit ein paar "interaktiven Elementen" gesprenkelt war.

Interessant war, dass bei 19 Teilnehmern 9 Frauen dabeiwaren. Auch der von mir erwartete hohe Ausländeranteil war mit 2 ausländisch-scheinenden Teilnehmern eher gering.

Geschäftsideen waren u.A.:
Sticken
Tierzubehör und -bedarfgeschäft in Klosterneuburg
Diätberatung und
Training für Studenten.

Emotional ging es mir bei dem Vortrag eher wechselnd zwischen "na wum, da kommt ja was auf mich zu" bis "na das geht jetzt aber einfacher als ich dachte".

Einerseits die Warnung, dass man einen wasserfesten Businessplan anstreben soll, und dafür auch lieber die eine oder andere bezahlte Beratungsleistung aber auch kostenlose Beratung noch einplanen soll. Andererseits dauert die eigentliche Gründung ca 30 Minuten. Dann wieder die Warnung, nicht zu früh zu beginnen, da die Sozialversicherung eine echte Belastung für das Einkommen darstellt. Somit erst dann beginnen, wenn die ersten Kunden (im positiven Sinne) schon das Geschäft stürmen wollen. An dieser Stelle blieb meine Frage, wie es denn mit im Vorfeld getätigten Investitionen, die vor der eigentlichen Gründung stattfinden, für mich unzureichend beantwortet. Hier werde ich mich wohl besser an einen Steuerberater wenden müssen. Konkret ging es mir hier um das bereits erwähnte Notebook, dass ich natürlich so günstig wie möglich erstehen möchte (also abschreiben können möchte und auch die Vorsteuer würde ich gerne abziehen können). Dabei bekam ich sogar eine interessante Antwort: Anschaffungen, die im gleichen Jahr getätigt werden, die im gleichen Jahr wie die Gründung liegen, können offenbar geltendgemacht werden. Blöd nur, dass wir heute den 23. Dez. haben, ich mir das Notebook am liebsten sofort kaufen würde und die Gründung sicher nicht mehr in diesem Jahr stattfinden wird.

Nun ja, ich sehe es als Übung in Geduld, und werde bis Anfang nächstes Jahr meine Blogs und Ideen auf meinem iMac bzw. auf meinem HTC Touch (wenn es mobil sein muss) durchführen.

So, bis bald,
Euer
Wischi